Dunkelrot: Very mono, Yoko!

„In the middle of the night I call your name // Oh Yoko“ sang John Lennon einst. Jetzt geht seine Witwe Yoko Ono gerichtlich dagegen vor, dass ihr Name im Hamburger Nachtleben genannt wird. Allerdings geht es in dem Rechtsstreit nicht etwa um Lennons Song aus den 70ern, sondern um eine Kiez-Kneipe namens „Yoko Mono“. Das Landgericht Hamburg hat nun dem Betreiber untersagt, seine Bar so zu nennen. Anwälte und Gericht sind sich einig, dieses kreative Wortspiel müsse verboten werden, da es einen Missbrauch zu wirtschaftlichen Zwecken darstellt. Der Kneipenkreativität und der künstlerischen Namensfindung gehören Grenzen gesetzt. Doch als wäre dieser eine Namens-Fauxpas nicht genug, hat es der Yoko Mono-Bar-Betreiber tatsächlich gewagt, seine zweite Bar „John Lemon“ zu taufen. Die Witwe sieht darin das Persönlichkeitsrecht ihres verstorbenen Mannes verletzt und findet, auch dieser Kneipen-Name gehöre verboten. Wie das Gericht in diesem Fall entscheiden wird, ist noch nicht absehbar. Die Gefahr, das Vermächtnis des weltbekannten Beatles-Musikers durch den Betrieb einer kleinen Hamburger Schankstube zu beschädigen, sollte selbstverständlich ernst genommen werden. Immerhin traten die Beatles zu Beginn ihrer Karriere über 100 mal in der norddeutschen Stadt auf. Wie auch immer – vielleicht mag der John Lemon-Inhaber auch einfach nur Zitronen. Bildnachweis: © amadeustx/shutterstock.com

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HK2 goes BERLIN EMAIL SUMMIT

Der BERLIN EMAIL SUMMIT ist das Top-Event für E-Mail Marketing & Co. - HK2 ist als Rechtsexperte dabei! Trefft uns auf unserem Stand oder bei einem unserer Vorträge: 06.04.2017 // 13.30 Uhr Karsten Bartels: Marketing nach neuem Datenschutzrecht. Was ist bis 2018 zu tun? 07.04.2017 // 17.00 Uhr Matthias Hartmann: Alles zum Recht der Werbung in 30 Minuten! Und andere unlautere Anpreisungen... Beispiele unzulässiger Irreführung Die Anforderungen an Preisangaben in E-Mail-Werbung Unterschwellige Manipulation, Advertorials und gekaufte Testimonials, was ist erlaubt? Veranstaltungsdetails

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Nadja Marquard berät Startups zu Fragestellungen des Medienrechts, des gewerblichen Rechtsschutzes und des Wettbewerbsrechts. Weitere Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind die Themenbereiche E-Commerce, Urheberrecht und Vertragsrecht. Kontaktiert Nadja Marquard mit Euren Fragen (mehr …)

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Der Werbewert von Berichten in unabhängigen Blogs oder von verteilten Links und Botschaften in sozialen Netzwerken ist immens. Wenn Startup und Äußernder sich jedoch zusammen tun, ist schnell der Tatbestand der Schleichwerbung erfüllt. (mehr …)

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Open Source – zwischen Fluch und Segen

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Matthias Hartmann

Matthias Hartmann berät Startups in der Gründungsphase, zur Finanzierung durch Beteiligungen und beim Aufsetzen von Geschäftsmodellen. Kontaktiert Matthias Hartmann mit Euren Fragen (mehr …)

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Bernhard Kloos

Zu Bernhard Kloos‘ Mandantenstamm zählen Softwarehäuser, Agenturen und innovative Plattformen. Startups berät er zum Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht sowie zum Wettbewerbsrecht. Bernhard Kloos hilft Euch bei Themen wie: (mehr …)

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Tecumtha Hilser, LL.M. (Nottingham)

Tecumtha Hilser arbeitete als Justiziar im Bereich gewerblicher Rechtsschutz bei einem der größten deutschen Online-Reisevermittler. Er berät insbesondere im Zusammenhang mit Werbung und dem Internet. Sein Schwerpunkt liegt dabei in der Prozessführung. (mehr …)

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Michael Schramm, LL.M. (Minnesota)

Michael Schramm unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung von Werbemaßnahmen, vor allem im Bereich des Direct Marketing. Er berät außerdem zu den Themen Markenrecht, IT-Sicherheit und Datenschutz. (mehr …)

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